Patient:innen informieren und Einwilligung einholen
Zuletzt aktualisiert Vor 1 Tag
Bevor du PlaynVoice in einer Sitzung nutzt, informierst du deine Patient:innen und holst ihre Einwilligung ein. Hier findest du die wichtigsten Argumente und die passenden Vorlagen.
So erklärst du PlaynVoice
Die Akzeptanz bei Patient:innen ist bisher sehr gut, vor allem wenn du diese Punkte klar ansprichst:
Digitales Dokumentationstool: Beschreibe PlaynVoice als einfaches digitales Dokumentationstool oder als Software.
Audio wird gelöscht: Die Aufnahme wird nicht aufbewahrt.
Daten werden anonymisiert: Alle Daten werden anonymisiert verarbeitet.
Mehrwert für beide Seiten: Du kannst dich ganz auf das Gespräch konzentrieren statt mitzuschreiben, und die Dokumentation wird vollständiger.
Zum Beispiel so: «Ich nutze ein digitales Dokumentationstool, damit ich mich ganz auf unser Gespräch konzentrieren kann. Die Aufnahme wird gelöscht und alle Daten werden anonymisiert.»
Mehr Details zu Mehrwert und Datenschutz: PlaynVoice Patienten erklären (Mehrwert und Datenschutz)
Einwilligung einholen
Für die Aufnahme einer Sitzung ist es gesetzlich vorgeschrieben, die Patient:innen aufzuklären und ihre Einwilligung einzuholen. Die Einwilligung kann mündlich erfolgen, wir empfehlen aber eine schriftliche Aufklärung und Einwilligung.
Für den Berichtsassistenten ohne Aufnahme braucht es in der Regel keine zusätzliche Einwilligung, wenn du ein Patientendossier führst und einen entsprechenden Patientenvertrag hast.
Vorlagen
Du kannst die Vorlagen an deine Bedürfnisse anpassen.
Einwilligungserklärung: [Deutsch] · [Englisch] · [Französisch]
Hier ist die Einwilligungserklärung in Deutsch als pdf:
PlaynVoice Datenschutz und Konsent .pdf
44.3 KB• Document
So passt du eine Vorlage an:
Text kopieren und in deinem Textprogramm anpassen, oder
bei Google anmelden und eine Kopie erstellen (Datei › Kopie erstellen).
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